ecopell-Möbelleder
Leder pur
Genauso sollten Sie es mit dem Werkstoff Leder halten. ecopell ist Leder pur. Pflanzlich gegerbt mit naturbelassener Oberfläche. Nichts behindert das faszinierende Erlebnis von Haut an Haut. Nichts beeinträchtigt den warmen, weichen Griff. Nichts überdeckt die einzigartige Optik seiner Oberfläche. Und nichts verfälscht den frischen Geruch von echtem Leder. ecopell-Möbelleder wird komplett in Deutschland hergestellt.
Die verwendeten
Gerbstoffe werden aus nachwachsenden Rohstoffen (Schoten des Tarabaumes, Früchte der türkischen Eiche, Wurzeln der Rhabarberpflanze) gewonnen, Schwermetalle werden weder bei der Gerbung noch bei der Färbung beigefügt. Die Farbstoffe,
die ecopell seine modischen Akzente verleihen,
sind gesundheitlich unbedenklich. Es handelt sich hierbei um Farbstoffe, die allen gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und keine Gesundheitsschädigenden
Substanzen freisetzten (Bedarfsgegenstände-Verordnung).
Die Lederoberfläche ist naturbelassen und damit besonders atmungsaktiv. Das Leder ist in der Lage Feuchtigkeit aufzunehmen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzugeben.
Ein Feuchtigkeitsstau zwischen der Polsteroberfläche
und dem Körper des Sitzenden wird damit verhindert. Gleichzeitig ist durch die hohe Austauschfähigkeit
von ecopell ein guter Temperaturausgleich
gewährleistet. Deshalb fühlt sich ecopell immer angenehm temperiert an.
Durch die Verwendung
umweltverträglicher, weitgehend natürlicher Rohstoffe ist ecopell-Leder kompostierbar. Nach langen Jahren des Gebrauchs verursacht die Entsorgung
des Leders keine Anreicherung schädlicher Stoffe in der Umwelt. Es lässt sich durch natürliche Abbauprozesse wieder vollständig in den biologischen
Kreislauf einfügen. Die unverfälschte Oberfläche
von ecopell ist an den Naturmerkmalen auf dem Leder zu erkennen.
Diese haben ihren Ursprung in den Lebens- und Haltungsbedingungen oder schlicht den körperlichen Besonderheiten der Rinder, aus deren Häuten ecopell hergestellt wird (Spuren von Rangkämpfen, Narben von Stacheldraht,
Kratzer von Dornenbüschen, Insektenstiche oder -bisse, Abschürfungenvom Anbindegeschirr im Stall, Nacken- oder Mastfalten etc.). Jede Haut wird dadurch zum Einzelstück.
Der Gebrauchswert ist durch die Naturmerkmale nicht gemindert. Optische Effekte, die aus den Naturmerkmalen auf der Haut resultieren, Farb- und Stukturunterschiede sind daher kein Reklamationgrund. Im Gegenteil verleihen
die Merkmale dem jeweiligen Möbelstück eine wunderbare individuelle Note.
1. + 2. Vernarbungen im Leder: Auf der Weide und im Stall können sich Rinder verletzen. Aus Verletzungen der Haut bleiben Narben zurück, die auf naturbelassenem Leder zum Teil deutlich sichtbar sind.
3. Zweifarbigkeit: Einzelne Hautfasern weisen unterschiedlich stark die Fähigkeit auf Farbstoffe
aufzunehmen. So kann es innerhalb der Haut zu unterschiedlich intensiver Einfärbung der Fasern kommen. Das Leder wirkt zweifarbig.
Dieser interessante Effekt ist naturbedingt und kein Reklamationsgrund.
4. + 5. Unterschiedliche Hautstrukturen: Die Haut eines Rindes weist an verschiedenen Körperpartien
unterschiedliche Strukturen auf. Bullen besitzen am Hals oft ausgeprägte Hautfalten,
die sich als Riefen im Leder wiederfinden. Ebenso Mastfalten oder Körperregionen mit lockerer Faserstruktur weisen typische, netzartige
Vertiefungen im Leder auf. Solche Strukturmerkmale
verleihen dem naturbelassenen Leder ein abwechslungsreiches Oberflächenbild und stehen in Kenneraugen für Echtheit und unverwechselbaren Charakter.
6. Dungstellen auf dem Leder: Dung, der nicht bald von der Rinderhaut entfernt wird, kann leichte Verätzungen hervorrufen, die auf dem gegerbten bzw. gefärbten Leder Schatten zurück bleiben lässt.